Parfum für den Sommer

Im Sommer sind die Tage länger, es wird mehr unternommen und ausgegangen. Der Sommer verführt nicht nur von den Düften der Grillspezialitäten. Viel mehr verführen und bezaubern auch die Sommerdüfte der Damen und Herren. Aufdringliche und Starke Duftnoten wie es Moschus und Zimt sowie Amber sind gehören nicht in den Sommer. Beim Parfum für den Sommer brillieren frische, fruchtige und blumige Duftvariationen. Frauen lieben es in Parfumerien Stunden zu verbringen und den geeigneten Duft zum richtigen Outfit zu wählen.

Das richtige Parfum für den Sommer verfügt laut Trendsettern über die Kopfnoten Birnen, Äpfeln und roten Beeren. Als Akzente werden im Sommer gerne Vanille und Kokosnoten gesetzt. Die Männer bevorzugen eher Sandelholz, Geranienblätter, Apfel und Ginger Ale. Was sportlich und frisch wirkt. Hier kommt es zusetzlich darauf an das passende Parfum für die passende Aktivität zu wählen. Sportliche und frische Düfte eignen sich für Tennis, Fussball oder Basketballspielen. Wer ein Randevouz hat sollte auf verführerische Düfte zugreifen die die Männlichkeit, den Charakter unterstreichen. Wie es die Noten Ingwer, Zypressenextrakte, Kardamom und Amber tun. Hier werden die Noten noch zusätzlich mit Zitrone unterstrichen. Dies wirkt im Sommer anziehend frisch aber auch romantisch.

Eigenes Parfum kreieren

 

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Hier habe ich einige Parfums für sich sellbst kreiert.

Wie findet man das richtige Parfüm?

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Es ist nicht leicht, das ideale Parfüm für sich zu finden, welches einem erstens vom Geruch her sehr gefällt und welches zweitens auch zu seinem Typ passt und ihn perfekt unterstreicht. Um das richtige Parfüm für sich zu finden sollte man zuerstwissen wo man Parfüm günstig und gut kaufen kann. Man kann verschiedene Parfüms an sich selbst testen. Allerdings sollte man nicht zu viele auf einmal beurteilen, da wenn man zum Beispiel 5 bis 6 Parfüms auf einmal testen will, die Parfüms sich vermischen können und die eigene Nase die Düfte auch nicht mehr wirklich unterscheiden und auch beurteilen kann. Man sollte also lieber öfter verschiedene Düfte ausprobieren. Man kann aber auch maximal 2 bis 3 Parfüms eines ähnlichen Typs vergleichen. Da kann man die Parfüms noch viel besser von einander unterscheiden. Es lohnt sich also, wenn man sich wirklich Zeit dafür nimmt, sich für das richtige Parfüm zu entscheiden.

Statt in einer Parfümerie, wie zum Beispiel bei Douglas Parfüm bequem von Zuhause aus ausprobieren. Dafür eignen sich Dufttester auch sehr gut. Bei NWA ist z eine äußerst tolle Möglichkeit zu finden, mit der man das Parfüm finden kann, welches perfekt zu einem passt und den eigenen Typ ideal untermalt.

Parfüm Tipps

Um mit einem Parfüm den eigenen Duft zu unterstreichen und anziehend auf seine Mitmenschen zu wirken, sind hilfreiche Tipps oft ein guter Start zum Parfüm Kauf.

Zu den wichtigen Parfüm Tipps zählt, dass man nie mehrere Parfüms übereinander tragen und miteinander kombinieren sollte. Eine enorme Duftwolke, die nicht mehr in Einzeldüften zu identifizieren ist, hüllt den Parfümierten ein und hebt seinen eigenen Körpergeruch auf. Parfüm sollte den Körpergeruch aber positiv unterstreichen und hervorheben, dem Träger eine eigene Duftnote geben, die auf Menschen in seiner Umgebung angenehm wirkt. Mit einer Vielzahl von Parfüms, übereinander aufgetragen, wird diese Wirkung nicht erzielt, sondern ins Gegenteil gelenkt.Daher sollte man sich für eine Sorte Parfüm entscheiden, die man auftragen möchte. Hierbei spielt es eine prägnante Rolle, dass der aufgetragene Duft mit dem Träger harmoniert.

Zu den wichtigen Parfüm Tipps gehört ebenfalls, dass man auch wenn man sein eigenes Parfüm mit der Zeit nicht mehr riecht, trotzdem nie zu viel auftragen sollte.
Das Parfüm wird mit der Zeit am eigenen Körper nicht mehr wahrgenommen, da sich die Nase an den eigenen Duft gewöhnt hat. Trägt man aus dem Grund, weil man das Parfüm nicht mehr wahrnimmt, zu viel auf, wirkt es auf andere Menschen nicht anziehend, sondern eher abstoßend, da sie den Geruch in seiner ganzen Vielfalt, wahrnehmen.

Verschiedene Duftnoten

Woraus setzt sich der individuelle Duft eines Parfums zusammen?

Der unverwechselbare Duft eines Parfums ergibt sich aus dem Zusammenspiel von drei aufeinander abgestimmten Grundlagen. Erste Grundlage ist die sogenannte Kopfnote, auf die mit Herznote bezeichnete, zweiten Schicht folgt. Letzte Grundlage des Duftes ist die Basisnote, der eine ganz besondere Bedeutung zukommt. Kopf- und Herznote eines Parfums verfliegen als Erstes, erst dann kann sich die für den Duft charakteristische Basisnote voll entfalten. Ihren individuellen, bei jedem Menschen unterschiedlichen, Duft entwickelt die Basisnote in der Wechselwirkung zwischen der persönlichen Hautbeschaffenheit des Menschen und den jeweiligen Parfumaromen.

Verschiedene Duftnoten, die den Charakter des Parfums prägen

Fast alle Parfumkreationen enthalten Bergamotte als Kopfnote. Das frische Aroma mit seinem klaren, frischen Duft wirkt stimmungsaufhellend und energiegeladen. Rosenholz hingegen verbreitet einen blumigen, warmen
und leicht holzigen Duft. Speziell für sehr aromatische Parfumdesigns ist Rosenholz unverzichtbar.

Eine sehr alte Duftnote in der Parfumherstellung stellt Sandelholz dar. Sein warmer, leicht süßer Duft bleibt lange Zeit nahezu unverändert und wirkt als Verstärker für weitere Duftnoten des Parfums. Sandelholz findet vor allem in hochpreisigeren Parfums Verwendung, da es zu den teureren Rohstoffen der Parfumherstellung zählt.

Die Geschichte des Parfüms Teil 2

Im alten Ägypten und der überlieferten Geschichte des Parfums, wurde es im Altertum hauptsächlich von den hochwohlgeborenen Damen der Gesellschaft, genutzt und angewendet. Eine Dame grenzte sich mit der Nutzung eines Parfums, von der niederen Gesellschaft ab und präsentierte durch wohlriechende Aromen und Düfte, ihren Stand in der Gesellschaft.

Im 15. Jahrhundert war das Parfum bereits in großen Teilen der Welt bekannt, da durch einige Kreuzzüge das Parfum den Weg in andere Länder, gefunden hat.
1580 eröffnet ein Alchemist und Apotheker namens Tombarelli ein Laboratorium in Grasse, welches zur Herstellung von Duftstoffen und Parfums diente. Grasse in Frankreich wurde somit zum Gründerzentrum der Parfum Herstellung und Tombarelli, seinerzeit zu einem reichen Mann. Immer noch war das Parfum der Oberschicht vorbehalten, es stand für Wohlstand und Reichtum.

Das 17. Jahrhundert war prägnant für die Einteilung des Parfums in Düfte für die königliche Gesellschaft und Düfte für den Bourgeois, den einfachen Mann.
Etwa zur gleichen Zeit begann die Unterteilung in Herren Parfum und Damen Parfum. Je nach Art des Duftes wurde Parfum als Herren Parfum, oder Damen Parfum, eingesetzt. Die Herren der Oberschicht waren unterdes von den Düften ebenso begeistert wie die Damen und benutzten Parfum, um ihren Stand in der Gesellschaft zu repräsentieren.

Nach Auffassung der Parfumeure, wurde Parfum eine therapeutische und belebende Wirkung nachgesagt. Der Einsatz dieser Duftstoffe sollte Körper und Geist beleben und galt als wichtige Waffe im Kampf gegen die Pest.

Die Geschichte des Parfüms Teil 1

Die Geschichte des Parfüms beginnt vor vielen Jahren. Bereits im alten Ägypten und Indien, wurden Parfüms von den Adeligen und Hochwohlgeborenen, angewendet. Die Parfüm Geschichte verfügt also über eine sehr lange und alte Tradition.

In Ägypten und Indien war die Handwerkskunst, Medizin und Spiritualität bereits um das 14. Jahrhundert soweit entwickelt, dass die Möglichkeit bestand, Duftstoffe zu verarbeiten. Aromatische Substanzen fanden vielfältig Anwendung und wurden zur Inspiration, eingesetzt. In der Parfüm Geschichte spielte die Inspiration, das Einatmen von angenehmen Düften, eine große Rolle.

Lange Zeit wurden Duftstoffe nur dazu angewendet, sie den Göttern zu opfern und den Toten mit auf Reisen zu geben.

Mit der Pharaonin Hatschepsut kam die Wende und man besann sich darauf, das Parfüm am lebenden Körper anzuwenden. Die Herstellung der Düfte oblag Priestern, die auf die Herstellung von Salben und Balsams, spezialisiert waren. Durch die Möglichkeit, Salben und Balsams aus hochwertigen Stoffen herzustellen, war es den Priestern ebenfalls möglich, Duftstoffe zu verarbeiten und diese für den Gebrauch am lebenden Körper, aufzuarbeiten.
Das 14. Jahrhundert ist der Grundstein der heutigen Parfüm Herstellung und spielt somit in der Parfüm Geschichte eine prägnante Rolle.

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